• Aktuelles

Meldungen 2014

Nürnberg (29.12.2014)

So war´s: Japans Interesse an Bio nimmt weiter zu

Bereits zum 14. Mal öffnete Ende November die ORGANIC EXPO – together with BIOFACH JAPAN ihre Tore. In diesem Jahr freuten sich 227 Bio-Aussteller über 18.198  Besucher. Highlights neben der Fachausstellung waren zum Beispiel die beiden italienischen Pavillons, die Organic Stage mit einem neuen Vortragsformat, die Sonderfläche Organic Marché sowie die Natural Beauty Care Area, auf der unter anderem Naturkosmetik-Unternehmen aus Europa ausstellten.

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Bonn (29.12.2014)

Portoänderungen ab Januar

Jetzt ist es definitiv. Die Portokosten der Deutschen Post ändern sich ab 1.1.2015 erneut, unter anderem auch bei Auslandsbriefen.

 

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Nürnberg (29.12.2014)

Alles Gute für 2015

Das Außenwirtschaftszentrum Bayern wünscht Ihnen einen guten Start in ein gesundes, erfolgreiches und friedvolles Jahr 2015!

Jerusalem (23.12.2014)

Israelische Papiereinfuhr steigt

Die israelische Einfuhr von Papier und Papierwaren nahm 2014 um rund drei Prozent zu. Führender Lieferant ist Deutschland. Demgegenüber ging die Produktion der einheimischen Papierindustrie um circa ein Prozent zurück.
 

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Taipeh (23.12.2014)

Taiwan sucht junge Unternehmensgründer

In Asien zählt Taiwan zu den besten Standorten für Unternehmertum. Programme verschiedener Ministerien unterstützen die Entwicklung vor allem auch von jungen Firmen, sowohl innerhalb als auch außerhalb von Inkubationszentren. Zudem ist eine dynamische private Start-up-Szene entstanden, die das passende Umfeld schafft und Risikokapital bereitstellt. Diese steht auch ausländischen Gründern und Investoren offen.
 

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Augsburg (23.12.2014)

Brasilien: Beratungsgespräche mit Bayrischem Repräsentanten

Am 13.Februar 2015 steht der langjährige bayerische Repräsentant in Brasilien, Martin Langewellpott für persönliche Beratungsgespräche in der IHK Schwaben zur Verfügung.

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Berlin/Vlinius (22.12.2014)

Letzte Vorbereitungen für die Euro-Einführung in Litauen - Umstellung läuft nach Plan

Am 1. Januar 2015 wird Litauen den Euro einführen. Die Eurozone umfasst dann 19 Mitglieder. Der Rat hatte am 23. Juli 2014 beschlossen, dass Litauen die notwendigen Voraussetzungen erfüllt und der Euro-Einführung zugestimmt.

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München (22.12.2014)

Russland: Einzelberatung durch Bayerischen Repräsentant

Fedor Khorokhordin, Repräsentant des Freistaates Bayern in der Russischen Föderation wird sich vom 10. bis 13. Februar 2014 in Bayern aufhalten. Interessierte bayerische Unternehmen sind zu einem Treffen mit ihm eingeladen und haben die Gelegenheit, individuelle Beratungsgespräche in München am 10. und 13. Februar zu führen.

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München (18.12.2014)

Myanmar: Ein nennenswerter und entwicklungsfähiger Markt in Asien

Myanmar ist als Delegiertenbüro der jüngste Standort des weltweiten Netzwerkes der Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) in 90 Ländern. Nach Ende der Militärherrschaft im Februar 2011 wird Myanmar auch für deutsche Unternehmen wieder attraktiv. Monika Stärk, Delegierte der Deutschen Wirtschaft in Myanmar, zeigt im Interview die aktuellen Geschäftschancen auf.
 

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Aschaffenburg (18.12.2014)

Exportkontrolle und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Das deutsche Exportkontrollsystem baut auf die Eigenverantwortung jedes Unternehmens. Unternehmen entscheiden selbstverantwortlich, Verträge zu schließen, Waren, Software und Technologie zu exportieren, Dienstleistungen im Ausland zu erbringen und Know-how auszutauschen.

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München/Adelboden (18.12.2014)

"Höi-Turm? Adelboden: Bautechnische Meisterleistung

Hoch hinaus wollte das oberbayerische Unternehmen mit seinem Höi-Turm bei Adelboden. Auf knapp 2.000 Metern nämlich wurde dieser errichtet und bietet nun neben einem ausgefallenen Kletterpark auf einer Plattform auch einen wundervollen Rundum-Blick über die Alpen. Doch auch die Vorgeschichte ist spannend und exemplarisch für die Beratung von KMUs im Auslandsgeschäft.

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Aschaffenburg (18.12.2014)

Fallstricke im China-Geschäft

Für Bayern ist China drittwichtigster Handelspartner und zweitwichtigstes Abnehmerland. In diesem Jahr wächst seine Wirtschaft um sieben Prozent, das entspricht in absoluten Zahlen mehr als 500 Milliarden Euro. Der Umbau der bisher exportgetriebenen chinesischen Wirtschaft hin zu nachhaltigem Wachstum bietet für bayerische Unternehmen große Chancen. Damit gehen aber auch Risiken einher, die oftmals unterschätzt oder übersehen werden.
 

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Nürnberg (17.12.2014)

Ungarn: Elektronisches Straßen-Frachtkontrollsystem (EKÁER)

Die Deutsch-Ungarische IHK (DUIHK) informiert auf ihrer Homepage über das am 1. Januar 2015 in Ungarn in Kraft tretende "Elektronische Straßen-Frachtkontrollsystem" (Elektronikus Közúti Árumozgásokat Ellen?rz? Rendszer – EKÁER). Dieses System wird die überwiegende Mehrzahl der Unternehmen betreffen.
 

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Ingolstadt (17.12.2014)

Fokus auf...Jordanien

Eine Entdeckungsreise in das Haschemitische Königreich Jordanien bildet am 29. Januar 2015 den Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe „LÄNDERfokus“ in Ingolstadt, die sich an alle bayerischen Unternehmen richtet. Jeweils am letzten Donnerstag wird es spannende, informative und lohnende Einblicke in drei ausgewählte Märkte geben.

 

 

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Passau (17.12.2014)

AW-Prax-Sonderheft "Service-Guide 2015"

Mit dem kostenlosen Sonderheft erhalten Unternehmen alle wichtigen Informationen zu den Themenschwerpunkten Außenhandel, Zoll, Exportkontrolle, Transport/Logistik sowie die am Markt befindlichen Anbieter von Softwarelösungen für die Außenwirtschaft.

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Passau (17.12.2014)

Geschenke aus dem Ausland können zu einer unangenehmen Überraschung werden

Wer ausländischen Kunden oder Partnern zu Weihnachten eine kleine Aufmerksamkeit schickt oder wer selbst ein Präsent bekommt, sollte sich mit den Zollbestimmungen und Freigrenzen vertraut machen.Der Beschenkte könnte nämlich eine unangenehme Überraschung erleben, wenn eine Rechnung vom Zoll ins Haus flattert.

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Berlin (16.12.2014)

Mehr Hermesdeckungen für Afrika

Die Bundesregierung hat die Möglichkeiten von Hermesdeckungen für deutsche Exporte in Länder der Subsahara-Region erweitert. Ab sofort können Lieferungen und Leistungen an öffentliche Besteller in den Ländern Nigeria, Ghana, Äthiopien, Mosambik und Tansania durch staatliche Exportkreditgarantien, die sogenannten Hermesdeckungen, abgesichert werden.

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Berlin (15.12.2014)

Geschäftsreise: Kleine Wasserkraft für den Kaukasus

Ihre Marktchancen in Georgien und Armenien können kurzentschlossene Anbieter aus dem Bereich kleine Wasserkraft bei einer vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Reise sondieren, die vom 2. bis zum 5. Februar in den Kaukasus führt.

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Nürnberg/Kochi (15.12.2014)

So war´s: Erfolgreiche Premiere in Kochi

Der Ortswechsel der BIOFACH INDIA together with INDIA ORGANIC nach Kerala war die richtige Entscheidung: Vom 6. bis 8. November informierten sich bei 164 Bio-Ausstellern (2013: 158) 9.126 Fachbesucher. Das sind fast 2.000 mehr als 2013. Der Bundesstaat Kerala will seine Landwirtschaft komplett auf Bio umstellen.
 

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München (15.12.2014)

Presseschau: Entwicklungsminister Müller fordert zu Investitionen in Afrika auf

In einem Artikel der Bayerischen Staatszeitung wirbt Bundesentwicklungsminister Gerd Müller für mehr Investitionen in Afrika.
 

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Nürnberg (15.12.2014)

Neu erschienen: Programmheft für Veranstaltungen und Messen von Januar bis Juni 2015

Das druckfrische Veranstaltungsheft von Bayern Handwerk International für das 1. Halbjahr 2015 ist ab sofort erhältlich. Es bietet eine Übersicht von Seminaren, Kooperationsbörsen, Unternehmerreisen und Beteiligungen an internationalen Messen.

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München (15.12.2014)

Präferenzrecht: Änderungen zum Jahresbeginn

Zum 1.1.2015 entfällt für Ecuador, die Malediven, Thailand und die Volksrepublik China die ‎Begünstigung im Rahmen des Allgemeinen Präferenzsystems für Entwicklungsländer.‎

Berlin (12.12.2014)

Geschäftsanbahnungsreise: Mit IT und Telekommunikationstechnik nach Südkorea

Südkorea gilt als einer der Leitmärkte für IT- und Telekommunikationstechnologien. Im kommenden Februar haben deutsche Anbieter Gelegenheit, ihre Chancen in dem ostasiatischen Land zu eruieren.

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 (12.12.2014)

Gut informiert auf den kasachischen Markt

Unter der Überschrift "Investieren in Kasachstan" hat die Delegation der Deutschen Wirtschaft in Zentralasien (Deutsche Auslandshandelskammer, AHK) gemeinsam mit weiteren Partnern ein Handbuch für deutsche Betriebe herausgegeben.

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Regensburg (12.12.2014)

China: Änderungen der Druckbehälterrichtlinie

Am 3.11.2014 veröffentlichte die AQSIQ in ihrer Bekanntmachung Nummer 114 für das Jahr 2014, dass die Definition für Druckbehälter aktualisiert wird. Die neue Bestimmung erläutert genauer unter welchen Bedingungen Druckbehälter, Boiler oder Kessel eine Lizenz der SELO benötigen. Die neue Richtlinie tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.

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München (12.12.2014)

Verwendung des Carnet TIR in Russland ?weiterhin möglich

Am 25.11.2014 hat die Russische Zollverwaltung offiziell die Fortsetzung des Carnet TIR-‎Verfahrens in Russland über den 30.11.2014 hinaus bis zum 28.02.2015 bekannt gegeben.
 

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München/Ingolstadt (12.12.2014)

Internationales Frühstück in Ingolstadt zum Thema TTIP

Das von EU und USA geplante Freihandelsabkommen TTIP ist Thema beim ‎Internationalen Frühstück am 3.2.2015 ab 8:30 Uhr in Ingolstadt. Eingeladen sind ‎alle Firmen mit Interesse am Auslandsgeschäft.‎

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München/Graz (11.12.2014)

Geschäftspartner finden auf der Häuslbauermesse 2015 in Graz

Am 15. Januar 2015 findet in der Grazer Stadthalle die Unternehmens-Kooperationsbörse "Energy Days" statt. Zu dieser Kooperationsbörse im Rahmen der Häuslbauermesse Graz 2015 eingeladen sind Messeaussteller, Messebesucher und auch Experten aus dem Bereich energieeffizientes Bauen

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München (11.12.2014)

Wasserwirtschaft: Förderung der Teilnahme auf internationaler Fachmesse in Polen

Die Beteiligung an der Fachmesse WOD-KAN im polnischen Bydgoszcz vom 26. bis 28. Mai 2015 wird vom Freistaat Bayern gefördert.
 

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München/Moskau (11.12.2014)

Informationen zum Russland-Geschäft

Wie geht es weiter, fragen sich wohl viele Unternehmen, die wirtschaftliche Beziehungen nach Russland unterhalten. Eine aktuelle Studie und das Special "100 Fragen und Antworten" der AHK geben Antworten.
 

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Berlin/Oslo (11.12.2014)

Norwegen: Vereinfachte Meldepflichten für Arbeitgeber

Arbeitgeber haben in Norwegen umfangreiche Meldepflichten gegenüber den Behörden im Hinblick auf ihre Arbeitnehmer. Zu Jahresbeginn werden diese vereinfacht.
 

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München/Prag (11.12.2014)

Neue Mautsätze in Tschechien

Ab dem neuen Jahr wird in der Tschechischen Republik mehr Maut fällig und zugleich ein neuer Tarifs für die Emissionsklasse Euro6 eingeführt. 

 

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München/Tokio (10.12.2014)

Japan: schwierig, wichtig, möglich!


Der japanische Markt, in knapp über drei Minuten kurzweilig erklärt. Die AHK Japan erklärt, warum sich hier der Einstieg für deutsche Firmen lohnt.
 

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Nürnberg (10.12.2014)

Asien-Pazifik-Forum Bayern 2015 - Partnerland Vietnam

Save the date: Zum 12. Mal findet am 23. Juli 2015 das Asien-Pazifik-Forum Bayern in Nürnberg statt. Partnerland ist dann Vietnam. Zum ersten Mal dabei sind die Länder Bangladesh und Myanmar.

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Berlin (10.12.2014)

Deutschland - Kuwait: Vertiefung der guten Wirtschaftsbeziehungen

Besondere Investitionspotentiale, besonders im Bereich Schienenverkehr, Bildung und Energie sieht Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig zwischen Kuwait und Deutschland. Gemeinsam mit seinem kuwaitischen Amtskollegen Abdul-Aziz Al-Khaldi eröffnete er gestern die 4. Sitzung der Deutsch-Kuwaitischen Wirtschaftskommission.

 

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München (10.12.2014)

Änderungen im Bereich ?Carnet?

Im Bereich Carnet gab es Änderungen für folgende Länder: Neuseeland, Norwegen und Ukraine. Die Angaben sind ohne Gewähr.
 

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Nürnberg (10.12.2014)

Hürden für gefahrengeneigtes Handwerk zwischen Deutschland und Tschechien abgebaut

Nationale Sicherheitsvorschriften behinderten bislang Elektrikerbetriebe in Deutschland und Tschechien, wenn sie jeweils im anderen Land tätig werden wollten. Dank des Einsatzes von Bayern Handwerk International konnte dies nun deutlich erleichtert werden.

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Regensburg (09.12.2014)

Interview zu TTIP

Freya Lemcke, Leiterin des Referats Handelspolitik, EU-Zollfragen, Transatlantische Beziehungen des DIHK, im Interview über über Akteure, Verhandlungsstand und Emotionalisierung des geplanten Handelsabommens TTIP.
 

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München (09.12.2014)

Ursprungszeugnisse für Einfuhr in die VR China

Obwohl für die Wareneinfuhr in die VR China im Allgemeinen keine Ursprungszeugnisse gefordert ‎werden, kann ein Ursprungszeugnis zur Voraussetzung für die Anwendung des ermäßigten ‎Zollsatzes werden.‎

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München (09.12.2014)

Visaagenturen für Saudi-Arabien-Reisende

Visaanträge für Saudi-Arabien sind bei einer vom Außenministerium des Landes benannten Visaagentur zu stellen. Das Königreich Saudi-Arabien hat eine Vereinbarung mit international spezialisierten Firmen zur Durchführung der erforderlichen Maßnahmen in Bezug auf Erfassung von biometrischen Daten (Fingerabdrücke und digitale Fotos) getroffen.

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München (09.12.2014)

Bayerisches Messebeteiligungsprogramm 2015

Um den Export des bayerischen Mittelstands zu fördern, organisieren die bayerischen IHKs zusammen mit der Bayern International GmbH Firmengemeinschaftsstände auf perspektivenreichen Auslandsmessen. Durch das Programm erhalten Unternehmen eine ‎finanzielle Förderung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums.
 

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Regensburg (09.12.2014)

Russland: Hoffen auf den Sommer

Sanktionen sind derzeit einer der Gründe, weshalb Unternehmen im Russland-Geschäft vorsichtiger werden. Vehement in den Vordergrund rückt jedoch ein anderer Aspekt: die gesamtwirtschaftliche Entwicklung Russlands.

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München (08.12.2014)

Myanmar: DIHK-Vertretungsbüro in Yangon

Ab sofort hat die deutsche Wirtschaft mit Dr. Monika Stärk eine offizielle Vertreterin in Myanmar.
 

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Berlin (08.12.2014)

Hermesdeckungen des Bundes für Griechenland enden zum Jahresende - private Exportkreditversicherer übernehmen

Griechenland wird von der privaten Exportkreditversicherungswirtschaft wieder als absicherungsfähig für kurzfristige Exportkreditversicherungen angesehen. Daher beendet das Bundeswirtschaftsministerium die bislang geltende Ausnahmeregelung über staatliche Hermesdeckungen für Griechenland zum 31. Dezember 2014.

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München/Berlin (08.12.2014)

EU-Förderung in Mittelosteuropa 2014 bis 2020

Für die EU-Mitgliedsländer stehen im Zeitraum 2014 bis 2020 im Rahmen der Regional- und
Kohäsionspolitik 351,8 Milliarden Euro zur Verfügung. Rund 54 Prozent der Mittel beziehen sich auf die zehn
Staaten Polen, Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn, Litauen, Lettland, Estland, Rumänien,
Bulgarien und Kroatien.

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München (08.12.2014)

Handwerksmessen europaweit - rechtzeitig informieren und anmelden

Internationale Messebeteiligungen sind ein wichtiges Instrument zur Erschließung von Auslandsmärkten. Sie
dienen dazu, sich einen Überblick über das landestypische Angebot, über Design, Normen oder Preise zu
verschaffen – ob als Aussteller, über eine geförderte Gemeinschaftsbeteiligung oder „nur“ als Besucher.
Außerdem können dort erste Geschäftskontakte geknüpft und eine Basis für Geschäfte gelegt werden.

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Berlin (08.12.2014)

Technische Änderungen an den Russland-Sanktionen bringen mehr Klarheit und weniger Bürokratie

Die Europäische Union hat technische Änderungen an den sektoralen Wirtschaftssanktionen gegen Russland veröffentlicht, die am 6.12.2014 in Kraft getreten sind. Klarer gefasste Vorschriften und Definitionen machen die EU-Rechtstexte für die Unternehmen anwendungsfreundlicher.

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München (04.12.2014)

Iran: Sanktionen teilweise ausgesetzt

Grundsätzlich bleibt das EU-Embargo gegenüber dem Iran erhalten. Die im Januar 2014 erfolgte ‎Aussetzung bestimmter Sanktionen wurde ein weiteres Mal bis zum 30.06.2015 verlängert‎.

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Nürnberg (04.12.2014)

NMP: Informationsveranstaltung mit individuellen Beratungsterminen

Wissenschaftler und Unternehmen, die im Bereich Nanotechnologien, Neue Werkstoffe oder Produktion (NMP) tätig sind und einen Antrag im neuen EU-Forschungsrahmenprogramm Horizon 2020 planen, sind herzlich eingeladen, an einem Beratungstag am 21. Januar in Nürnberg teilzunehmen.

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Nürnberg (04.12.2014)

Schweiz: Nachholbedarf beim energieeffizienten Bauen

Ähnlich wie in Deutschland gehört auch in der Schweiz das gesamte Spektrum der Energieeffizienz zu
einem wachsenden Geschäftsfeld. Der Schweizer Standard für energieeffizientes Bauen „Minergie“
bezieht sich allerdings nur auf den Gebäudebau und ist zudem freiwillig. Rechtlich verbindlich sind für
Schweizer Bauherren allein die weniger strengen Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich.

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