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Funkanlagen und harmonisierte Normen

wie der Name bereits sagt - in Zukunft nur noch das Inverkehrbringen von Funkanlagen.
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Israelis konsumieren mehr alkoholische Getränke

Der israelische Markt für alkoholische Getränke expandiert. Zwar liegt der Alkoholverbrauch unter dem Durchschnitt westlicher Industrieländer, doch nimmt er beständig zu und kletterte 2015 auf 2,8 Liter Alkohol pro Einwohner. Noch 2012 waren es nur 2,5 Liter. Gleichzeitig wächst die Bevölkerung um 1,8 bis 2,0% pro Jahr. Im Gesamtergebnis gehört das Land weltweit zu den am schnellsten expandierenden Märkten für alkoholhaltige Getränke. Im Jahr 2015 wurde der mit alkoholischen Getränken erreichte Umsatz auf umgerechnet rund 770 Mio. US$ geschätzt.

Ein weiteres Indiz für die Marktentwicklung ist der steigende Anteil alkoholischer Getränke an den Konsumausgaben israelischer Haushalte. Hatte er 2007 noch bei 0,27% gelegen, so nahm er 2011 auf 0,33% und 2015 auf 0,41% zu.

Die Importe expandieren schneller als der Gesamtmarkt. In den Jahren 2012 bis 2015 erhöhte sich die Einfuhr alkoholischer Getränke in Dollarpreisen um 60,8% und erreichte 174,2 Mio. US$. Der führende Importposten sind hochprozentige Getränke (SITC-Untergruppe 112.4 - Ethylalkohol, Branntwein, Likör und andere alkoholhaltige Getränke). Im Jahr 2015 entfielen auf sie 61,1% der Einfuhr alkoholhaltiger Getränke. Die wichtigsten Positionen dieser Untergruppe sind Whisky sowie andere Spirituosen und destillierte alkoholartige Getränke (vornehmlich Wodka). Zugleich sind die hochprozentigen Produkte die am schnellsten steigende Importposition.

An zweiter Stelle folgt Bier, auf das 2015 immerhin 21,1% der Einfuhr alkoholischer Getränke entfielen, während Weinimporte mit 15,8% zu Buche schlugen und gegorene Getränke mit 2,1% der Einfuhr keine wesentliche Rolle spielten.

Die Importentwicklung spiegelt die zunehmende Neigung israelischer Verbraucher wider, Geld für hochwertige ausländische Alkoholika auszugeben. Allerdings sind ausländische Getränke nicht immer am oberen Ende der Preisskala angesiedelt. Vor allem auf dem Markt für Bier haben preiswerte Marken aus dem Ausland ihren Marktanteil ausgebaut und damit den Wettbewerb auf dem israelischen Markt verstärkt.

Weiteres Marktwachstum erwartet

Für die kommenden Jahre wird mit anhaltendem Wachstum der Alkoholimporte gerechnet. Auch wenn Gesundheitsexperten den steigenden Alkoholkonsum mit Sorge beobachten, so ist seine Zunahme eine Folge der zunehmenden Angleichung israelischer Konsumgewohnheiten an westliche Vorbilder. Dieser Trend ist noch lange nicht abgeschlossen. Damit bietet der Markt für alkoholische Getränke nach wie vor neue Geschäftschancen.

>>>Lesen Sie den vollständigen Artikel bei German Trade and Invest (GTAI).

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So war's: Exporttag Bayern 2013

Am 21. November fand in der IHK Akademie zum neunten Mal der Exporttag Bayern statt.

Mit über 350 Teilnehmern, davon 300 Unternehmensvertretern und 60 Vertretern der Deutschen Auslandshandelskammern (AHK), war der Exporttag Bayern die bedeutendste und bestbesuchte IHK-Außenwirtschaftsveranstaltung des Jahres 2013 in Bayern.

Im Mittelpunkt des Exporttages standen auch in diesem Jahr die individuellen Einzelberatungsgespräche der AHK-Experten mit den anwesenden bayerischen Unternehmensvertretern. Mit über 600 geführten Gesprächen wurde eine neue Rekordmarke erreicht.

Die größte Nachfrage gab es, wie schon im Vorjahr, zu den neuen Wachstums- und Schwellenländern. Die meisten Beratungsgespräche verzeichneten die Auslandshandelskammern aus China, Russland, Brasilien, Indien, den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Begleitet wurden die Einzelgespräche von einem attraktiven Vortragsprogramm mit länder- und fachspezifischen Themen der Außenwirtschaft.

Im Rahmen des Exporttages Bayern wurde auch in diesem Jahr der  Exportpreis Bayern an vier kleine Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistungen verliehen. Die Preisträger wurden dafür ausgezeichnet, dass sie mit ihren innovativen Ideen und Produkten „Made in Bavaria“ besondere Exporterfolge erzielen konnten. Das sind die Sieger.

 

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Kooperation zwischen Handwerk und Entwicklungszusammenarbeit (EZ): ‎Angebote und Praxisbeispiele

Auf politischer Ebene wird seit Jahren eine engere Verknüpfung zwischen Wirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit gefordert, gerade auch mit Blick auf das Handwerk mit seiner besonderen Bedeutung für die berufliche Bildung.

Eine Vielzahl an Instrumenten und Förderangeboten sind hierfür geschaffen worden. Das Engagement vieler Handwerksorganisationen und Betriebe zeigen eindrucksvoll, dass Entwicklungszusammenarbeit-Projekte des Handwerks nachhaltige Wirkung entfalten können.

Entwicklungszusammenarbeit und Handwerk stärken

Das Ziel der Info-Veranstaltung ist es, die Kooperationsmöglichkeiten für das Handwerk mit der deutschen Entwicklungszusammenarbeit darzustellen und zu diskutieren und Handwerksorganisationen sowie Handwerksbetriebe für die Entwicklungszusammenarbeit zu sensibilisieren.

Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Gelegenheit zur Vertiefung der Kontakte und zum Networking während eines Empfangs auf der Messe.

Weitere Informationen

Wann: Donnerstag, den 9. März 2017, von 14:30 Uhr bis ca. 17:00 Uhr Wo: Internationale Handwerksmesse (IHM) in München, Messe München, Konferenzraum B22, oberhalb der Halle B2

Eine Teilnahmebestätigung mit Messegutscheine für freien Eintritt zur Messe erhalten Sie nach erfolgter Anmeldung per E-Mail. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Anmeldeschluss ist der 3. März 2017.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier.

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