Zusammenarbeit
Insbesondere Universitäten/Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Industrie/Unternehmen (v. a. KMU), aber auch andere Akteure innerhalb der Europäischen Union sind zur verstärkten Zusammenarbeit im Bereich F&E aufgerufen.
Das Spezifische Programm „Zusammenarbeit“ bildet die Hauptsäule im 7. FRP. Im Rahmen des Programms werden insbesondere Universitäten/Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Industrie/Unternehmen (v. a. KMU), aber auch andere Akteure innerhalb der Europäischen Union zur verstärkten Zusammenarbeit im Bereich F&E aufgerufen.
Je nach Ausschreibung sind Projekte verschiedenster Art möglich: kooperative F&E-Projekte unterschiedlicher Größenordnung bis hin zu Koordinierungs-, Unterstützungs-, Vernetzungs- und Verbreitungsprojekten oder speziellen Studien. Die Förderlinien orientieren sich dabei jeweils an 10 vorgegebenen Themenbereichen:
- Gesundheit (6,10 Mrd. €)
- Lebensmittel, Landwirtschaft, Fischerei und Biotechnologie (1,94 Mrd. €)
- Informations- und Kommunikationstechnologien (9,05 Mrd. €)
- Nanowissenschaften, Nanotechnologie, Werkstoffe und neue Produktionstechnologien (3,48 Mrd. €)
- Energie (2,35 Mrd. €)
- Umwelt (einschließlich Klimawandel) (1,89 Mrd. €)
- Verkehr (einschließlich Luftfahrt) (4,16 Mrd. €)
- Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften (0,62 Mrd. €)
- Weltraum (1,43 Mrd. €)
- Sicherheitsforschung (1,40 Mrd. €)
Die internationale Zusammenarbeit zwischen der EU und Drittländern, d.h. die Einbindung von internationalen Partnern, ist im 7. FRP möglich und erwünscht. Ein privilegierter Status kommt dabei v. a. den Partnerländern der EU (Assoziierte Staaten, Beitrittskandidaten und ICPC-Partnerländer, z.B. Südafrika, China, Indien, Georgien, Venezuela etc.). Für Kooperationsprojekte mit diesen Partnerländern sind auch spezielle Ausschreibungen vorgesehen.
Alle wichtigen Informationen zum spezifischen Programm 'Zusammenarbeit' finden Sie rechts unter 'Anhänge'.
Weitere Informationen:
Ihre Kontaktstelle in Bayern für das 7. FRP ist die Bayerische Forschungsallianz (BayFor).
Im Bundesgebiet: Nationale Kontaktstelle
Europa: CORDIS (Community Research & Development Information Service)
Verfasser
Anhänge
- Ansprechpartner Zusammenarbeit
- Gesundheit
- Lebensmittel, Landwirtschaft, Fischerei und Biotechnologie
- Informations- und Kommunikationstechnologien
- Nanowissenschaften, -technologien, Materialen und neue Produktionstechnologien
- Energie
- Verkehr
- Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften
- Umwelt
- Weltraum
- Sicherheitsforschung
- Überblick 7. EU-Forschungsrahmenprogramm
- Erfahrungsbericht Uni Würzburg
- Erfahrungsbericht Universität Erlangen-Nürnberg
- Erfahrungsbericht Stiftung VERUM


