Aktuelles > So war´s: Die Ukraine zu Gast in München

Hinweis:
Diese Meldung stammt aus dem Archiv. In archivierten Meldungen sind möglicherweise nicht mehr funktionierende Links zu anderen Websites enthalten. Die Redaktion übernimmt keine Gewähr für die Funktionalität der Links.

So war´s: Die Ukraine zu Gast in München

München (21. März 2007) - Über 130 Teilnehmer der bayerischen Wirtschaft haben sich auf dem Ukraine-Wirtschaftstag in der IHK München über die aktuellen Geschäfts- und Investitionsmöglichkeiten im zweitgrößten europäischen Land informiert.

Mit über 45 Mio. Einwohnern zählt die Ukraine zu den interessantesten Wachstumsmärkten in Osteuropa. In den letzten sechs Jahren ist die ukrainische Wirtschaft um mehr als 50 Prozent gewachsen. Die Ukraine bietet nach Ansicht von IHK-Ehrenpräsident Dr. Claus Hipp eine Reihe von vielversprechenden Perspektiven für bayerische Unternehmen. Dazu zählen neben der guten Wirtschaftsentwicklung auch die Grenzlage zur EU und Russland und das noch immer sehr günstige Lohnniveau sowie eine Vielzahl gut ausgebildeter Arbeitskräfte.

Schon jetzt ist Deutschland mit einem Anteil von ca. 30 Prozent oder 7 Mrd. US-$ der mit Abstand größte ausländische Investor in der Ukraine. Derzeit gibt es in der Ukraine etwa 1.200 Unternehmen mit deutscher Beteiligung, davon 330 als Tochterunternehmen, 250 als Repräsentanzen und 620 als Joint Ventures. Deutschland ist aber nicht nur der größte Investor, sondern nach Russland der zweitwichtigste Handelspartner der Ukraine. Auch die Geschäftsbeziehungen zwischen Bayern und der Ukraine florieren: So stiegen die bayerischen Exporte in den letzten 6 Jahren von 160 auf 575 Mio. Euro. Allein 2006 verzeichneten die bayerischen Ausfuhren einen Zuwachs von 18 Prozent.

Rechts im Anhang finden Sie die Vorträge der Referenten zum Herunterladen.