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Internationalisierung chinesischer Unternehmen

München (31. Januar 2007) - Die Internationalisierung der Unternehmen ist kein deutsches Thema - sie findet genauso bei chinesischen Unternehmen statt, die in zunehmendem Maße auf die Weltmärkte drängen.

Sie treten als Wettbewerber, aber auch als Partner und Investoren auf. Welche Strategien sie bei der Eroberung der Weltmärkte verfolgen, analysiert Dr. Ulrike Reisach im Beitrag rechts im Anhang, den wir dem Buch „M&A in China: Praxisberichte und Perspektiven“ (Hrsg.: Kai Lucks) mit freundlicher Genehmigung des FAZ-Verlages entnommen haben:

Unternehmensbeteiligungen und Übernahmen (Mergers & Acquisitions) sind immer häufiger das Mittel der Wahl, um Partnerschaften mit chinesischen Unternehmen einzugehen - in Deutschland und vor Ort in China. Wer in China dauerhaft und erfolgreich mitspielen will, sollte sich bald engagieren. Doch den hohen Chancen stehen große Hürden gegenüber. „M & A in China: Praxisberichte und Perspektiven“ lokalisiert die Pfade für erfolgreiche Beteiligungen und liefert praktische Tipps, wie die Hürden zu bewältigen sind. In 42 Beiträgen stellen Experten aus Unternehmen, Verbänden und Consultancies Praxisbeispiele und Branchen sowie industriepolitische Rahmenbedingungen dar. Dieses Buch ist für 49,90 € im Buchhandel (ISBN-10: 3-89981-124-0 #3124) oder über www.fazbuch.de erhältlich.