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Gute Exportchancen für deutsche Werkzeugmaschinenhersteller nach Spanien

Nürnberg (10. September 2007) - Spanische Firmen investieren immer mehr in die Verbesserung ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Die Nachfrage nach individuellen "maßgeschneiderten" Produkten mit flexiblen Problemlösungs-möglichkeiten steigt.

Die Herstellerbranche in Spanien besteht zu 70 Prozent aus Kleinunternehmen, welche diesen Herausforderungen meist nicht gewachsen sind. International konkurrenzfähig sind sie nur bei wenigen Produkten wie z.B. Fräsmaschinen oder Flugzeugturbinen. Die Markteintrittschancen für ausländische Unternehmen in Spanien sind also sehr gut. Für deutsche Maschinenbauer bieten sich insbesondere im Bereich der High-Tech-Produkte gute Geschäftschancen. Neben hohen technischen Standards und individueller Fertigung sind aber auch eine gute Betreuung vor dem Kauf sowie ein schneller Kundendienst vor Ort ausschlaggebend für den Erfolg. Bei einzelnen Maschinen machen deutsche Produkte schon bis zu 30 Produkte der gesamten spanischen Importe aus.

Die wichtigste internationale Messe der Werkzeugmaschinenbranche ist die Bienal Española de la Máquina-Herramienta (BIEHM), die alle zwei Jahre stattfindet, das nächste Mal vom 3. bis zum 8. März 2008. Verantwortliche Messe- und Durchführungsgesellschaft ist das Bilbao Exhibition Centre, S.A. (BEC - Internet: www.bilbaoexhibitioncentre.com).