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China: Praxistipps gegen Produktpiraterie

Nürnberg (31. Oktober 2007) - Der neue Praxisleitfaden "China Know-how" des APM e.V. gibt einen Überblick über die Anmeldung von Schutzrechten in China und über das Vorgehen, wenn eigene Schutzrechte verletzt werden.

Laut Studienergebnissen wird das in China vorhandene Instrumentarium zum Schutz geistigen Eigentums von deutschen Unternehmen bei weitem nicht ausgeschöpft – oftmals wird schon die Anmeldung von Schutzrechten versäumt. So kann aber gegen die unbefugte Benutzung einer Marke gerichtlich oder behördlich in keiner Weise vorgegangen werden.

Die Chinakontaktstelle des APM (Aktionskreis Deutsche Wirtschaft gegen Produkt- und Markenpiraterie) bietet Beratung rund um den gewerblichen Rechtsschutz in China an. Aktuell hat der APM in enger Zusammenarbeit mit dem Delegiertenbüro der deutschen Wirtschaft in Beijing einen Praxisleitfaden „China Know-how“ erstellt. Dieses Dokument gibt Unternehmen einen Überblick über die Anmeldung von Schutzrechten in China und über das Vorgehen, wenn eigene Schutzrechte verletzt werden.

Kontakt:

APM e.V., Haus der Deutschen Wirtschaft, Breite Straße 29, 10178 Berlin, Tel. 030 20308-2719, E-Mail apm@berlin.dihk.de