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Förderinstrument für KMU: Ergebnisse der 2. Phase

München (09.02.2016) - Ende 2015 wurden im Rahmen des europäischen Förderinstruments für kleine und mittlere Unternehmen insgesamt 1.090 Anträge für die 2. Phase eingereicht und 1.068 Anträge evaluiert.

Dabei handelte es sich in 46 Prozent aller Fälle um Wiedereinreichungen. Die Europäische Kommission hat von den Anträgen, welche die Mindestpunktzahl erreicht haben, 30 Anträge mit insgesamt 43 Beteiligungen (Erfolgsquote 2,8 Prozent) zur Förderung ausgewählt. Die meisten Beteiligungen verzeichnete dabei das Vereinigte Königreich (7), gefolgt von Italien (6). Dahinter kommen Deutschland, Schweden, Irland und Spanien (jeweils 4).

Europaweit verteilen sich die Anträge schwerpunktmäßig auf die Bereiche Bioökonomie, IKT, Energie und Verkehr (jeweils vier Anträge) sowie NanoMatPro (drei Anträge). Das Gesamtfördervolumen beläuft sich auf annähernd 49 Millionen Euro. 37 % der geförderten Projektanträge basieren auf abgeschlossenen Phase-2-Projekten.

Die Erfolgsquote für KMU, die beide Phasen durchlaufen, ist mit 4 % fast doppelt so hoch wie die durchschnittliche Erfolgsquote von 2,8 %.

Quelle: BayFor, Nationale Kontaktstelle für KMU