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Presseschau: Griechenland hat die Wahl

Frankfurt/Hamburg/Düsseldorf (9.1.2015) - Rund zwei Wochen vor den Neuwahlen in Griechenland fragt die Frankfurter Rundschau (FR), wohin eigentlich die Hilfszahlungen an Athen flossen. Auch andere Zeitungen beschäftigen sich ausführlich mit dem Thema.

Unter der Überschrift "Wo sind die Milliarden hin" begibt sich die FR auf Spurensuche.Um es vorwegzunehmen, 90 Prozent flossen in den Schuldendienst und der Autor macht dies als Grund aus, weshalb die Wirtschaft in Griechenland am Boden liege.

Im Handelsblatt kommt Alexis Tsipras selbst zur Wort, der Chef des Linksbündnisses möchte nächster Regierungschef in Athen werden. Im Beitrag "Die Chance des historischen Wandels" möchte er die Angst vor dem Bündnis Syriza nehmen.

Verschiedenen Planspielen geht "Die Zeit" auf den Grund und berichtet von Vorbereitungen für die Zeit. Im Beitrag "Messerscharf gerechnet" heißt es, hinter den Kulissen würde längst an einem Kompromiss gefeilt, auch für den Fall, dass Syriza gewinne.

(Quellen: FR, Zeit, Handelsblatt)