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Markterkundungsreise nach Usbekistan für deutsche Unternehmen

Taschkent (13.03.2015) Die Delegation der Deutschen Wirtschaft für Zentralasien organisiert eine Markterkundungsreise nach Usbekistan vom 26.-31. Oktober 2015. Das Projekt wird aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU finanziell gefördert.

Die Markterkundungsreise soll teilnehmenden deutschen Unternehmen aus den Bereichen Infrastruktur, Wasserwirtschaft, Abfall & Recycling, Bauwirtschaft, Maschinen- und Anlagenbau gezielt allgemeine sowie branchenspezifische Informationen zu Usbekistan hinsichtlich politischer und rechtlicher Rahmenbedingungen vermitteln.

Usbekistan mit seinen rund 30 Millionen Einwohnern ist mit großem Abstand vor Kasachstan (17,2 Mio.) die bevölkerungsreichste Republik Zentralasiens. Die Republik verfügt dank gemeinsamer Grenzen mit allen anderen zentralasiatischen GUS-Staaten sowie Afghanistan und seiner zentralen Lage im Herzen des asiatischen Kontinents über eine gute Ausgangsbasis, um sich zu einem regionalen Wirtschaftszentrum und Verkehrsknotenpunkt zu entwickeln.

Zielgruppe sind deutsche, vorrangig mittelständische Unternehmen. Reise-, Unterbringungs- und Verpflegungskosten werden von den Teilnehmern selbst getragen. Der Eigenanteil der Unternehmen für die Teilnahme am Projekt beträgt in Abhängigkeit der Größe des Unternehmens:

  • 500,- Euro (Brutto) bei weniger als 1 Millionen Euro Jahresumsatz und weniger als 10 Mitarbeiter
  • 750,- Euro (Brutto) bei weniger als 50 Millionen Euro Jahresumsatz und weniger als 500 Mitarbeiter
  • 1.000,- Euro (Brutto) bei 50 Millionen Euro Jahresumsatz und mehr oder mehr als 500 Mitarbeiter

Den Delegationsteilnehmern werden entsprechend branchenspezifische Zielmarktinformationen vor der Reise zur Verfügung gestellt werden. Vor Ort sollen die Unternehmen in fachbezogenen Informationsveranstaltungen und im Rahmen von Behördenbesuchen durch deutsche und lokale Experten über konkrete Marktchancen, künftige Marktentwicklungen, technische und logistische Voraussetzungen für einen Markteinstieg informiert werden. Durch Gespräche mit Entscheidungsträgern in usbekischen Ministerien und Behörden sollen die Unternehmen in die Lage versetzt werden, wichtige Kontakte zu knüpfen und bei der sich anschließenden Marktbearbeitung Zugang zu Projekten und zur Projektteilnahme zu bekommen. Durch die Teilnahme am fünften Tag der Deutschen Wirtschaft in Taschkent sollen die mitreisenden Unternehmen neben weiteren Informationen auch Kontakte zu bereits im Lande befindlichen deutschen und internationalen Unternehmen sowie zu den teilnehmenden Vertretern offizieller usbekischer Ministerien und Behörden sowie usbekischer Unternehmen erhalten, die bei einer künftigen Marktbearbeitung relevant sein können. Regionale Schwerpunkte der Reise sind die Städte Taschkent und Samarkand.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Delegation der Deutschen Wirtschaft für Zentralasien.

 

(Quelle: iXPOS)