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EU verlängert Russland-Sanktionen

Brüssel/Moskau (02.10.2015) Am 14. September 2015 haben die EU-Außenminister einer Verlängerung der Sanktionen gegen Russland um sechs Monate bis zum 15. März 2016 zugestimmt. Die Strafmaßnahmen sind eine Reaktion auf die Annexion der Krim und die Situation in der Ukraine.

Betroffen von den Einreisebeschränkungen und Kontensperrungen sind 149 Personen und 37 Unternehmen, die mit der Verletzung der territorialen Integrität der Ukraine, ihrer Souveränität und ihrer Unabhängigkeit in Verbindung stehen. 
 
- Weitere Informationen zu den Sanktionen finden Sie auf der Homepage der IHK München.
- Ein Positionspapier zur aktuellen Lage in Russland und den beiderseitigen Sanktionsmaßnahmen mit der EU veröffentlicht die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer auf ihrer Webseite.

(Quelle: IHK Aschaffenburg)