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Erste Projekte erhalten Unterstützung unter dem EU-Investitionsplan

Frankfurt am Main (29.04.2015) Die Europäische Investitionsbank hat die Finanzierung für die ersten vier Projekte unter der EU-Investitionsoffensive genehmigt.

Die Projekte kommen aus Spanien, Italien, Irland und Kroatien und gelten als beispielhaft für die künftige EU-Förderung aus dem neuen Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI). Kommissionsvizepräsident Jyrki Katainen begrüßte die Entscheidung der Europäischen Investitionsbank: "Das sind fantastische Neuigkeiten für Investitionen in Europa. Es ist erst April und die EIB kommt bereits ihrer Zusage nach, Projekte vorzufinanzieren bis der EFSI voll funktionsfähig ist. Mit der Abstimmung in den zuständigen Ausschüssen im Europäischen Parlament am Montag, und der Ankündigung Polens von Dienstag, 8 Mrd. Euro zur EU-Investitionsoffensive beizutragen, ist das eine sehr gute Woche für Investitionen in Arbeitsplätze und Wachstum in Europa."


Mit der Investitionsoffensive für Europa werden in den nächsten drei Jahren (2015-2017) öffentliche und private Investitionen in Höhe von mindestens 315 Mrd. Euro mobilisiert. Gefördert werden sollen insbesondere strategische Investitionen, zum Beispiel in Breitband- und Energienetze, sowie KMU und Mid-Cap Unternehmen mit bis zu 3000 Beschäftigten. Der Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) ist das Herzstück des Investitionspakets und sollte bis spätestens September 2015 eingerichtet sein.

  • Zum vollständigen Statement von Vizepräsident Katainen gelangen Sie hier.
  • Mehr Informationen zur Entscheidung der EIB finden Sie hier.
  • Webseite der EU-Investitionsoffensive.

Pressekontakt: Reinhard Hönighaus, Tel.: +49 (30) 2280-2300


(Quelle: Vertretung der EU-Kommission in Berlin)