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USA: AHK hilft Unternehmen bei dem Ausfüllen des Formulars "W8BEN-E"

New York (15.6.2015) - Viele deutsche Unternehmen werden derzeit vermehrt von US-Geschäftspartnern aufgefordert, das Formular "W8BEN-E" der U.S.-Steuerbehörde (IRS) auszufüllen. Wird das Formular nicht ausgefüllt, besteht die Gefahr, dass der U.S.-Geschäftspartner eine 30-prozentige Quellensteuer einbehält oder das Geschäft erst gar nicht zustande kommt.

Hintergrund ist eine Gesetzesänderung aus dem vergangenen Jahr. Die AHKs in den USA unterstützen deutsche Unternehmen bei dem korrekten Ausfüllen des Formulars, denn es ist nicht nur relativ unübersichtlich und schwer verständlich, sondern erfordert auch die Eintragung einer U.S.-Steuernummer („U.S. Taxpayer Identification Number“), welche die wenigsten ausländischen Unternehmen besitzen.

 Bevor also das W8BEN-E überhaupt ausgefüllt werden kann, muss das jeweilige deutsche Unternehmen in der Regel – mit nicht unwesentlichem bürokratischem Aufwand – eine sogenannte „U.S. Employer Identification Number“ („EIN“) bei der IRS beantragen. Die Außenhandleskammer (AHK) USA – New York York hilft dabei, dass Unternehmen unkompliziert und schnell ein einwandfreies W8BEN-E und die dafür notwendige Steuernummer (EIN) erhalten.

 

Mehr zu den entsprechenden Dienstleistungen der AHK: http://www.gaccny.com/dienstleistungen/recht-steuern/unterstuetzung-w8ben-e/

(Quellen: AHK/IHK Bayreuth)