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So war´s: Workshopreihe zu den Gesundheitsmärkten in China, Lateinamerika und Afrika

Erlangen (28.02.2014) - Die Nachfrage aus Schwellen- und Entwicklungsländern nach einer gesicherten Gesundheitsversorgung steigt parallel zu deren wirtschaftlichem Fortschritt, einer erstarkenden Mittelschicht und der damit einhergehenden Zunahme von Zivilisationskrankheiten wie

 

 Tumorerkrankungen, Herz-Kreislauf-Belastungen oder Diabetes. Daher hat das Außenwirtschaftszentrum Bayern gemeinsam mit dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (Fachverband Elektromedizinische Technik) über die dort ansässigen EZ-Scouts eine internationale Workshopreihe zu „Geschäftschancen für Medizintechnik in Schwellen- und Entwicklungsländern“ vom 18. bis 20. Februar 2014 veranstaltet. Schwerpunktregionen waren China, die lateinamerikanischen Länder der Alianza del Pacifico sowie Afrika.
 
Die Veranstaltung wurde im Rahmen der MedTech Partners-Konferenz und des Medical Valley Summit in Erlangen durchgeführt, um die dort versammelten Vertreter aus Medizintechnik und Gesundheitswirtschaft über Geschäftsoptionen in internationalen Gesundheitsmärkten sowie dazu passende deutsche Förderprogramme zu informieren. Die Vertreter der chinesischen Delegation, der ostafrikanischen Gesundheitsplattform und der Auslandshandelskammer Mexiko konnten den rund 90 Teilnehmern verdeutlichen, dass hochwertige Gesundheitsleistungen und -technologien nicht nur in China nachgefragt werden. Denn auch in den Wachstumszentren Afrikas und Lateinamerikas können Anbieter mit guten Lösungen punkten, etwa für die diagnostische Früherkennung kombiniert mit Telemedizin, für Orthopädiebedarf oder für Daten- und Qualitätsmanagementsysteme in Krankenhäusern.
 
Kontakt:
Almuth Dörre (EZ-Scout Bayern), Almuth.Doerre@awz-bayern.de