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Erneuerbare Energien in den weltweiten Strom- und Wärmemärkten

Berlin (25.03.2014) - Die Studie der deutschen Energie-Agentur (dena) 2013 untersucht, wie sich die Märkte für erneuerbare Energien in mehr als 120 Staaten bisher entwickelten und welche Perspektiven einzelne Technologien im Strom- und Wärmemarkt haben.

Sie wurde von der Deutschen Energie-Agentur (dena) im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) veröffentlicht und unterstützt deutsche Unternehmen sowie Institutionen bei ihrer internationalen Maßnahmenplanung.

Im weltweiten Vergleich bleibt Europa zwar die Region mit den am weitesten entwickelten Märkten für den Einsatz von Erneuerbare-Energien-Technologien. Gleichzeitig zeigt die regionale Auswertung aber auch, dass deren Bedeutung insbesondere außerhalb Europas weiter zunimmt. So sind im Vergleich zu den Vorjahresergebnissen neue Wachstumsmärkte für Photovoltaik und Wind vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern entstanden. Ebenfalls ist die Anzahl von nichteuropäischen Staaten, in denen zukünftig mit einem Kapazitätszubau für beide Technologien gerechnet werden kann, weiter gestiegen.

Die 22-seitige kostenfreie Zusammenfassung gibt einen Überblick über die Entwicklungen und Perspektiven von Windenergie (Onshore, Offshore und Kleinwind), Solarenergie (Photovoltaik, Solarthermie und CSP), Geothermie (Strom- und Wärmeerzeugung), Bioenergie (Biomasse und Biogas in der EU) sowie erstmalig auch für die große und kleine Wasserkraft. Zudem werden Einblicke in die systematische Klassifikation von Ländermärkten für einzelne Erneuerbare-Energien-Technologien gegeben.

(Quelle: dena, Ixpos)