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Markterschließung Dänemark für die Metall- und Maschinenbauindustrie

Augsburg (22.08.2013) - Deutschland ist größter Handelspartner Dänemarks. Rund 20 Prozent der dänischen Einfuhren stammen aus Deutschland.

Dänische Unternehmen spüren einen hohen Druck zur Modernisierung, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Hier ist deutsches Know-how erwünscht. Produktqualität, innovative Produkte, Hightech, spezifische Lösungen – das wird erwartet und geschätzt.

Dänemark ist für deutsche Unternehmen häufig Sprungbrett für ganz Skandinavien. Aufgrund der industriellen Nachfrage- und Bedarfsstrukturen, der Aufgeschlossenheit und Kaufkraft, der z.T. hohen Gewinnmargen sowie der guten Erreichbarkeit wird Dänemark als lukrativer Absatzmarkt geschätzt. 
Profitieren Sie von der umfangreichen Erfahrung der Deutsch-Dänischen Handelskammer in Kopenhagen:
 
Markterschließung Dänemark - in vier Schritten zum Erfolg:
  1. Informationen über den dänischen Markt
  2. Vorbereitung durch Erarbeitung eines dänischen Firmenprofils und die Ansprache potenzieller Geschäftspartner
  3. Kooperationsgespräche in Dänemark mit intensiver Vorbereitung und Begleitung
  4. Nachbesprechung und Analyse der geführten Unternehmergespräche sowie To Dos für das weitere Vorgehen in Dänemark
Kosten: Teilnahmebeitrag 3.500 €, wovon 1.150 € nach Einreichung der Rechnungen erstattet werden. Dies entspricht einer Förderquote von 33%.
 
Hier finden Sie den Flyer zu dem Projekt.
Weitere Informationen bei Elke Hehl, Telefon: 0821 3162-375, Email: elke.hehl@schwaben.ihk.de