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Finnland: Bund fördert bilaterale F+E-Projekte

München (08.05.2013) - Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) unterstützt deutsche mittelständische Unternehmen bei ihren gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit finnischen Partnern. Das wurde von der Bundesregierung mit der Regierung Finnlands vereinbart

Finnland: Bund fördert bilaterale F+E-Projekte
AHK/DEpixx

Für die gemeinsame Entwicklung neuer Produkte, technischer Dienstleistungen oder effizienterer Produktionsverfahren können die Firmen in Deutschland eine Förderung durch das ZIM beantragen. In Finnland wird die Zusammenarbeit mit nationalen Mitteln finanziert. Dort können sich die finnischen Firmen an die Förderagentur TEKES wenden.

Die Förderverfahren sind zwischen den beauftragten Förderagenturen aufeinander abgestimmt. Deutsche Unternehmen können die im ZIM bekannten Verfahren nutzen, um ohne Vorgabe von Förderthemen ihre gemeinsamen FuE-Projekte durchzuführen.

Vergleichbare Abkommen im Rahmen von ZIM bestehen auch mit Russland, Vietnam, Israel, Österreich, Belgien und Tschechien.

Mehr Infos zu den Ausschreibungen und Antragsformulare finden Sie hier.
Ausführliches über ZIM

Kontakt für Fragen zu ZIM bei der IHK München:
- Karen Tittel, Tel. 089/5116-1425, karen.tittel@muenchen.ihk.de
- Urs Weber, Tel.089/5116-1397, urs.weber@meunchen.ihk.de

Kontakt für Fragen zu Finnland bei der IHK München:
Friedhelm Forge, Tel. 089/5116-1676, friedhelm.forge@muenchen.ihk.de
 

Quelle: Außenwirtschafts-Newsletter der IHK Niederbayern