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Schengen-Visa für türkische Unternehmer

München (23.04.2012) - Als dynamisch wachsende Volkswirtschaft ist die Türkei ein hochinteressanter Markt für deutsche Unternehmen. Mit einem Handelsvolumen von rund 32 Mrd. Euro belegte die Türkei 2011 unter den Handelspartnern Deutschlands den 17. Platz.

Der Anteil Bayerns am Handel mit der Türkei betrug rund 5 Mrd. Euro.

Der rege Austausch zwischen deutschen und türkischen Geschäftspartnern wird jedoch durch die Visumspflicht für türkische Unternehmer noch immer eingeschränkt. Falls das Schengen-Visum nicht von der deutschen Botschaft, sondern der eines anderen EU-Landes ausgestellt wird, kann es außerdem bei der Einreise nach Deutschland zu Schwierigkeiten kommen. Die Tücke liegt hier in den Details.

Informationen zum Schengen-Visum und der Antragstellung sind auf den Seiten der Deutschen Botschaft in Ankara in deutscher und türkischer Sprache abrufbar.

Wer benötigt überhaupt ein Visum und wann ist eine visafreie Einreise möglich?

Um hier für mehr Transparenz zu sorgen, hat die Münchener Kanzlei Sanas Rechtsanwälte in Zusammenarbeit mit dem türkischen Handelsattaché und mit Unterstützung der IHK München ein Merkblatt entwickelt, in dem die wichtigsten Fakten zur Rechtslage zusammengefasst sind.
 

Das zweisprachige Merkblatt finden Sie nebenstehend.
Für Problemfälle hat die Kanzlei sowie der türkische Handelsattaché eine Hotline eingerichtet.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Ansprechpartner Ihrer IHK oder Handwerkskammer.

(Quelle: News International der IHK München)