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Know-How-Schutz im Auslandsgeschäft

München (14.08.2012) - Das Thema Wirtschaftsspionage ist für international agierende Mittelständler leider immer wieder relevant.

Besonders im Zusammenhang mit Ländern wie Russland und China, in denen eine intensive Tätigkeit der Inlandsnachrichtendienste besteht und die gleichzeitig wichtige Zielmärkte der bayerischen Wirtschaft sind.

Kann man eigentlich bei Geschäftsbesuchen im Ausland bedenkenlos mit dem Smartphone telefonieren? Ist der gestellte Dolmetscher vertrauenswürdig? Was gehört bei Auslandsreisen auf den Laptop, was nicht?

Ein in Kooperation mit dem Landesamt für Verfassungsschutz zusammengestelltes Merkblatt der IHK München gibt  praktische Ratschläge für Unternehmen, die in sensiblen Ländern tätig sind.

Rechts im Anhang können Sie das „Merkblatt Wirtschaftsspionage“ herunterladen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Experten Ihrer IHKs und Handwerkskammern.