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Exportförderung für die Agrar- und Ernährungswirtschaft geht weiter

München (04.07.2011) - Die AHKs werden weiterhin Exportförderprojekte für das BMELV durchführen. Kleine und mittlere Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft können bei der Erschließung von Auslandsmärkte auch in Zukunft davon profitieren.

 

Die deutschen Auslandshandelkammer (AHKs) werden auch in Zukunft die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft beim Markteintritt im Ausland aktiv begleiten. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat entschieden, das erfolgreich mit den AHKs ins Leben gerufene Exportförderprogramm für diese Branche zu verlängern. In der Pilotphase seit Anfang 2010 gab es über 30 erfolgreiche Projekte, die in mehr als zehn ausgewählten Zielmärkten durchgeführt wurden.
 
Profitieren Sie als Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft von dieser Förderung: Gefördert werden Delegationsreisen zur Markterkundung und Kontaktbörsen im Ausland. Alle Dienstleistungen der AHK werden durch die Fördermittel des BMELV finanziert. Als Eigenbeitrag der Unternehmen sind lediglich die eigenen Reisekosten (Transport, Unterkunft und Verpflegung) im Zielland zu leisten.
 
Ein Angebot, das man eigentlich nicht ablehnen kann.
 
Aktuell gibt es diese Fördermaßnahmen für folgende Märkte:
Mercosur (Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay), China, Russland, USA, Kanada, Österreich, Ungarn, Kroatien, Bulgarien, Rumänien, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Slowakei, Slowenien, Tschechien.
 
Sukzessive werden weltweit auch andere Märkte und AHKs in das Programm einbezogen.
 
Informieren Sie sich über die aktuellen Projekte und Zielmärkte unter http://ahk.de/ahk-projekte/ernaehrungswirtschaft/