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Tschechien: Neue Maschinenbaustudie erschienen

Nürnberg (06.10.2010) - Thema: Aufbau von Vertriebs- und Absatzwegen nach Tschechien für Maschinenbauunternehmen aus Bayern.

Tschechien bietet als traditioneller Industriestandort Absatzmöglichkeiten für Maschinen-, Werkzeug- und Sondermaschinenbaufirmen aus Bayern. Im Rahmen dieser Studie, erstellt von der Handwerkskammer für Oberfranken, Bayern Handwerk International GmbH und der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer, wurden kleine und mittlere Unternehmen zu ihren Exporterfahrungen und der Markterschließung Tschechiens befragt. Diesen Ergebnissen wurden die Erwartungen tschechischer Kunden gegenübergestellt, um so Stärken und Schwächen der bayerischen Lieferanten zu identifizieren.
Aus den Unternehmerinterviews haben sich 12 Erfolgsfaktoren herauskristallisiert. Die Studie gibt interessieren Lesern einen Einblick in die tschechische Arbeitsmentalität und gibt Aufschluss darüber, warum sich tschechische Kunden für teure deutsche Produkte entscheiden. Planung, Finanzierung und Informationsbeschaffung gehören nach Aussage der Befragten zu einer guten Vorbereitung eines Markteintritts. „Es ist wichtig, dass man die Kosten im Auge behält,“ so ein befragter Unternehmer. Kulturelle Unterschiede am Arbeitsplatz sind ein oft unterschätzter Faktor. Am Ende wird jeder Erfolgsfaktor in Form von Praxistipps noch einmal zusammengefasst.
 
Ebenso werden die Themen Vertragsgestaltung, Forderungsabsicherung und Meldepflichten beim Erbringen von Servicearbeiten oder der Montage gelieferter Maschinen in Tschechien besprochen.
Die über 70 Seiten umfassende Marktstudie kann von Bayern Handwerk International GmbH unter info@bh-international.de zum Selbstkostenpreis von 10,00 Euro zzgl. MWSt bezogen werden.