Aktuelles > Schweden isst läcker ... Kick-off für das Markterschließungsprogramm

Hinweis:
Diese Meldung stammt aus dem Archiv. In archivierten Meldungen sind möglicherweise nicht mehr funktionierende Links zu anderen Websites enthalten. Die Redaktion übernimmt keine Gewähr für die Funktionalität der Links.

Schweden isst läcker ... Kick-off für das Markterschließungsprogramm

München (04.11.2010) - Warum Schweden ein interessanter Absatzmarkt für die Ernährungswirtschaft ist und wie er mit Hilfe eines Markterschließungsprojekts erobert werden kann, erfahren interessierte Vertreter bayerischer Firmen am 23. November in München.

 

Bayerische Lebensmittel liegen in Schweden im Trend. Sie gelten als hochwertig, und deutsche Lieferanten werden als zuverlässig eingestuft. Besonders Nischen-, Bio- und Gesundheitsprodukte erfreuen sich in dem skandinavischen Land wachsender Beliebtheit.

Kleine und mittlere Unternehmen, die diese Potenziale nutzen möchten, unterstützt die Industrie- und Handelskammer (IHK) für München und Oberbayern gemeinsam mit der Deutschen Auslandshandelskammer (AHK) Schweden und dem Außenwirtschaftszentrum Bayern ganz konkret mit dem Projekt "Ernährungswirtschaft Schweden".

In vier Phasen – Informationen, Vorbereitung, Kooperationsgespräche in Schweden sowie Nachbesprechung – bietet das vom Freistaat Bayern geförderte Programm genau die Infos und Kontakte, die für einen erfolgreichen Markteintritt erforderlich sind.

Segmente mit besonderem Interesse für den Zielmarkt Schweden sind unter anderem ökologische Lebensmittel und Rohstoffe, functional foods, alkoholische Getränke, Wurst- und Fleischwaren oder Produkte für Kinder.

Einzelheiten gibt es am 23. November ab 9 Uhr bei einer kostenlosen Infoveranstaltung, zu der die IHK München unter der Überschrift "Schweden isst läcker ..." einlädt. Anmeldeschluss ist der 16. November.

Kontakt: Friedhelm Forge, Telefon: (089) 5116 67, E-Mail: forge@muenchen.ihk.de.

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier, Anmeldung und Programm finden Sie rechts im Anhang.