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Praktische Ratschläge zur Antragstellung in Forschungs- und Innovationsprogrammen

Bayreuth (30.07.2009) - Wie Unternehmen ihre Erfolgsaussichten bei der Antragstellung in Forschungs- und Innovationsprogrammen erhöhen können, zeigte ein Workshop in der IHK für Oberfranken im Juli.

Praktische Ratschläge zur Antragstellung in Forschungs- und Innovationsprogrammen

Gemeinsam durchgeführt von Enterprise Europe Network und der Innovationsoffensive Ostbayern an der IHK für Oberfranken Bayreuth erhielten die Teilnehmer umfassende Informationen zum „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)“ der Bundesregierung und zum 7. Forschungsrahmenprogramm der EU.  In einem „ZIM“ -Praxisworkshops erarbeitete IHK- Innovationsberater Klaus Smolik mit den Unternehmern beispielhaft einen Antrag.

Im „EU“-Workshop stellte Uwe Schüssler vom EU-Kooperationsbüro der  Bayern Innovativ GmbH, Partner im Enterprise Europe Network und Nationale Kontaktstelle für KMU-Maßnahmen, das EU-Programm „Forschung für KMU“ ausführlicher vor. Dort ist in nächster Zeit eine Ausschreibung zu erwarten. Er gab umfangreiche praktische Tipps u.a. zur Suche nach potenziellen Projektpartnern, denn bei den meisten EU-Programmen müssen sich immer mehrerer Partner aus mehreren EU-Mitgliedstaaten für ein Projekt zusammenfinden.

Der Workshop wurde begleitet von einem intensiven Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern und der Unternehmen mit den Referenten des Nachmittags.

Weitere Infos zu den Förderprogrammen erhalten Sie hier oder bei den Beratern des EEN Bayern.