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Über den Tellerrand hinausblicken

München (09.07.2008) - Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Markus Sackmann hat auf die Chancen der europäischen INTERREG Förderprogramme zur territorialen Zusammenarbeit aufmerksam:

„Viele Herausforderungen in Europa können wir nur gemeinsam über Staatengrenzen hinweg lösen. Die Auswirkungen des Klimawandels oder des steigenden Güterverkehrs machen nicht vor Grenzen Halt und müssen deshalb international angegangen werden.“ Die Förder-rogramme böten vielfältige Chancen für bayerische Partner. Durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit könnten Ideen und Erfahrungen ausgetauscht und die jeweiligen Stärken der Projektpartner optimal verknüpft werden. „Die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit Bayerns hängt ganz entscheidend von der Aktivität unserer Kommunen und Institutionen ab“, betonte Sackmann auf einer Informationsverabstaltung in München.

Im Rahmen der „Europäischen Territorialen Zusammenarbeit“ wird bis 2013 die grenzübergreifende Zusammenarbeit von Kommunen, Regionen, Hochschulen, Verbände oder sonstigen Institutionen unterstützt. Sack-mann: „Die Förderprogramme zeichnen sich sowohl durch eine beachtliche Förderquote von bis zu 76 % als auch durch ein breites Themenspektrum aus: Vom Deichschutz an der Donau in Niederbayern bis hin zur Straßenbeleuchtung in Kaufbeuren reichen die Beispiele.“ Auf der Informationsveranstaltung im Bayerischen Wirtschaftsministerium haben sich Vertreter von Kommunen, Regierungen und Verbänden über Anforderungen, Möglichkeiten und Chancen dieser Förderprogramme informiert. Nähere Informationen hierzu finden sich im Internet unter www.interreg.bayern.de.