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Russland: Bayerische Unternehmen knüpfen hervorragende Kontakte

München/Moskau (27. Juni 2006) - Bestens vorbreitet reisten vergangene Woche zwölf bayerische Unternehmer nach Moskau, um sich vor Ort über den russischen Markt zu informieren.

Bereits im Vorfeld der Reise wurden die teilnehmenden Unternehmen aus der Lebensmittelindustrie hinsichtlich ihrer Marktchancen in Russland individuell beraten und auf die Gegebenheiten des russischen Marktes vorbereitet. In Moskau selbst wurden auf Grundlage der vorher erstellten bayerischen Kooperationsprofile Kontaktgespräche mit potenziellen russischen Geschäftspartnern geführt. Außerdem besuchte die Unternehmerdelegation die Produktionsstätte des Käseherstellers Hochland im Moskauer Gebiet. Aufschlussreiche Gespräche führten die bayerischen Unternehmensvertreter auch mit den Einzelhandelsketten REAL und BILLA in Moskau.

Frau Pisch-Dingwall von der Firma Confiserie Heilemann GmbH in Woringen im Allgäu stellt begeistert fest: „Im Rahmen des Förderprojekts wurden wir professionell beraten. Von dem Rundum-Sorglos-Paket haben wir als mittelständisches Unternehmen sehr profitiert. 50 Prozent unserer Gespräche in Moskau sind erfolgsversprechend verlaufen.“ Herr Urbanke von der Firma S + S Separations and Sorting Technology GmbH in Schönberg betont: „Ohne die Teilnahme an dem Förderprojekt wäre uns der Markteinstieg in Russland nicht so schnell gelungen.“

Die Reise wurde im Rahmen des AWZ-Förderprojekts „Markterschließung Russland für die Ernährungswirtschaft“ organisiert. Betreut wurde es von der IHK für München und Oberbayern, macrosCommunication GmbH und dem Informationszentrum der Deutschen Wirtschaft in Moskau.