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DIHK-Umfrageauswertung "Investitionen im Ausland" veröffentlicht

Berlin (15. Mai 2006) - Wieder belegt eine große DIHK-Umfrage, dass Auslandsinvestitionen Jobs und Wachstum im Inland per saldo positiv beeinflussen.

Laut einer DIHK-Befragung vom Frühjahr 2006 haben deutsche Industrieunternehmen, die auch im Ausland investieren, bessere Beschäftigungs- und Investitionspläne am deutschen Heimatstandort als die Gesamtheit der deutschen Industrieunternehmen. Der Aufbau von Vertriebs- und Kundendienststrukturen bleibt das Hauptmotiv für Auslandsinvestitionen. 42 % der im Ausland investierenden Industrieunternehmen verfolgen dieses Ziel, gefolgt von der Auslandsproduktion zur Kostenersparnis (31 %) sowie der Auslandsproduktion zur Markterschließung (27 %). Die wichtigsten Zielregionen sind dabei die Länder Mittel- und Osteuropas, die EU-15 sowie China.

Hier finden Sie die Umfrageauswertung.