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China: Start des "China-EU-Jahres"

Nürnberg (11. Dezember 2006) - Die Europäische Kommission fördert in ihren Forschungsrahmenprogrammen gemeinsame Projekte mit Drittstaaten wie China.

Mit dieser Politik werden zwei miteinander verknüpfte Ziele verfolgt:

  • Förderung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit durch strategische Partnerschaften mit Drittländern und durch die Gewinnung der besten Wissenschaftler für die Arbeit in und mit Europa.
  • Auseinandersetzung mit besonderen Problemen, mit denen Drittländer konfrontiert sind oder die einen globalen Charakter haben.
    Für Projekte mit Drittstaaten stellt die EU-Kommission zwischen 2007 und 2013 insgesamt 358 Mio. Euro zur Verfügung.

In diesem Zusammenhang hat am 11.10.2006 offiziell das „China-EU Science and Technology Year“ (CESTY) begonnen, das die Kooperation der EU und Chinas im Bereich der Wissenschaft und Technologie stärken soll.

Geplant sind eine Reihe von Veranstaltungen, u.a. zu den Themen Informationsgesellschaft und Mobilität von Forschern. China ist bereits an mehreren Projekten der EU beteiligt: ITER (Fusionsenergie), Galileo-(Satellitennavigation), Forschungsrahmenprogramm.

Kontakt: Friedhelm Forge, forge@muenchen.ihk.de, Tel.: 089/5116-676, Fax: 089/5116-615