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Wirtschaftskonferenz Ostafrika schuf Perspektiven

München (20. Oktober 2005)

Wirtschaftskonferenz Ostafrika schuf Perspektiven

Geschäftsmöglichkeiten in Ostafrika standen im Fokus der diesjährigen Wirtschaftskonferenz Ostafrika, die am Montag in der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern stattfand.

Eine Wirtschaftsdelegation, bestehend aus 45 Unternehmern aus Kenia, Tansania und Uganda sowie Vertreter des East African Business Council (EABC) informierten über Invesitionsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen in in ihren Ländern. Die Delegation wurde begleitet von S. E. Daudi Migereko, Minister für Tourismus, Handel und Industrie der Republik Uganda. „Es ist erfreulich, dass immer mehr afrikanische Staaten auf bessere Rahmenbedingungen und ein besseres Marketing setzen: Sie werben aktiv um Investoren und sehen sich nicht mehr in der passiven Rolle des Empfängers von Entwicklungshilfe“, so Staatssekretär Hans Spitzner in seiner Begrüßungsrede.

„Gerade für die innovativen und exportorientierten deutschen Unternehmen eröffnen sich in Ostafrika interessante Perspektiven“, so Helgo Alberts, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern. So nahmen auch 75 deutsche Unternehmer an der Wirtschaftskonferenz Ostafrika teil und nutzten diese als Informationsplattform über die Investitions- und Kooperationschancen auf dem ostafrikanischen Markt sowie als Marktplatz für die Anbahnung von Geschäften mit ostafrikanischen Unternehmern.

Bild: Minister für Tourismus Handel und Industrie der Republik Uganda, S.E. Daudi Migereko und Hans Spitzner, Staatssekretär im Bayerischen Wirtschaftsministerium.